Devisen & Geldmarkt: aktuell 173 Jobs.Die neuste Jobanzeige wurde geschaltet am 20 Dez 14

Devisen & Geldmarkt

Dieser Abschnitt enthält Stellenangebote im Devisenhandel, was auch als „FX“ oder „Forex“ bezeichnet wird – einschließlich Sales, Trading, Structuring und Investment. Stellen im Währungshandel gibt es bei Investmentbanken, Großbanken, Asset Managern, Hedgefonds sowie bei vielen größeren Unternehmen. Bei letzteren ist üblicherweise Corporate Treasury für die Absicherung von Währungsrisiken verantwortlich.

Welche Jobs es in FX gibt

In Investmentbanken konzentrieren sich Devisenhändler üblicherweise auf den Handel mit Devisenpaaren, wobei die häufigsten Paare der US-Dollar zu den übrigen wichtigen Währungen wie Euro, Franken, Pfund oder Yen sind.

Ein großer Teil des Devisenhandels besteht aus „Spot Trading“, dem Kassageschäft, bei dem Devisen zur sofortigen Abwicklung gekauft und verkauft werden. Darüber hinaus werden Devisen auch noch über Derivate gehandelt. Dies stellen zumeist Termingeschäfte dar, mit denen sich beispielsweise Exportunternehmen gegen Währungsschwankungen absichern.

Die meisten Devisenderivate sind höchst liquide und werden auch direkt zwischen einzelnen Käufern und Verkäufern „over the counter“ (OTC) gehandelt, ohne die Vermittlung von Börsen. Dadurch steht das Devisengeschäft im Ruf, besonders anfällig für Manipulationen zu sein. Der Handel wird heute jedoch weitgehend digital abgewickelt. Vom Volumen her handelt es sich um den größten Finanzmarkt der Welt

Sales-Jobs im Währungsgeschäft sind generell in verschiedene Kundenkategorien aufgeteilt. So konzentrieren sich Sales-Mitarbeiter auf den Verkauf von Devisenprodukten an Firmenkunden oder institutionelle Anleger wie Asset Manager, Pensions- oder Hedgefonds. Die meisten Jobs finden sich in Frankfurt.

Welche Jobs es in Money Markets gibt

Hier finden Sie auch Stellen aus dem Geldmarktgeschäft, was auf Englisch als Money Markets bezeichnet wird. Auf den Geldmärkten werden festverzinsliche Anlagevehikel mit einer Laufzeit von unter einem Jahr gehandelt. Diese Produkte sind zumeist äußerst liquide und können daher rasch ge- und verkauft werden. Dies bedeutet, sie gelten als äußerst risikoarm und ähneln Bargeld. Sogenannte Geldmarktfonds investieren in Produkte wie Staatsanleihen. Allerdings können sich diese in einem Klima notleidender Staatsschulden als weit weniger sicher und liquide erweisen, als dies in der Vergangenheit der Fall war.

Im Money Markets-Geschäft gibt es Trader, die mit entsprechenden Produkten handeln, Fondsmanager, die die Geldmarktfonds verwalten, sowie Sales, die Anteile an Geldmarktfonds an z.B. Versicherungen verkaufen.