Die vier M&A-Boutiquen in Deutschland, die über 300.000 Euro pro Kopf zahlen

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Nicht nur die Mitarbeiter der US-Investmentbanken müssen sich XXXL-Sparschweine zulegen, sondern auch die einiger M&A-Boutiquen in Deutschland. Denn mindestens vier von ihnen ließen 2017/18 für ihre Mitarbeiter durchschnittlich 301.000 bis fast 380.000 Euro springen. Da in diese Zahlen nicht nur das Front Office, sondern auch unterstützende Funktionen wie Buchhaltung, Personalabteilung und IT einfließen, dürften die Mitarbeiter im Kerngeschäft noch deutlich besser abschneiden.

Am besten gezahlt hat demnach Lazard mit durchschnittlich knapp 380.000 Euro. Dagegen mussten sich die Beschäftigten des Erzrivalen Rothschild in Deutschland mit „nur“ rund 301.000 Euro begnügen. GCA Altium und Houlihan Lokey brachten es zumindest auf knapp 345.000 und knapp 312.000 Euro.

Eher bescheiden zahlten dagegen Lincoln International mit 214.000 und goetzpartners Corporate Finance mit gut 193.000 Euro.

Die Erhebung stützt sich auf die Geschäftsberichte für 2017, die z.T. erst vor Kurzem veröffentlicht worden sind. Bei einigen Unternehmen wie Daiwa Corporate Advisory stimmen die Geschäftsjahre nicht mit dem Kalenderjahr überein. In diesen Fällen wurden die Geschäftsberichte für 2017/18 ausgewertet. Da viele M&A-Boutiquen nur verkürzte Geschäftsberichte ohne Gehaltsangaben vorlegen, ist das Ranking leider unvollständig.

Falls Sie eine vertrauliche Nachricht, einen Aufreger oder einen Kommentar loswerden wollen, zögern Sie nicht! Schreiben Sie einfach an Florian Hamann. fhamann@efinancialcareers.com.

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