Die schicken neuen Büros von Goldman Sachs in London

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Die schicken neuen Büros von Goldman Sachs in London

Während die Handwerker noch am Frankfurter Marienturm, dem neuen Domizil von Goldman Sachs in Frankfurt, werkeln, werden die neuen Büros der US-Investmentbank in London bereits bezogen.

Der Brexit hat zwar dazu geführt, dass die Bank an der Taunusanlage Raum für bis zu 700 Mitarbeiter schafft, einen Rückzug aus London bedeutet dies jedoch nicht. Hier einige Impressionen von Goldmans neuen Büros am Plumtree Court in London:

Der Goldman Sachs-Kindergarten

Goldman Sachs besitzt nicht nur einen schicken Dachgarten, sondern schafft auch im ersten Stock Raum für den Nachwuchs der Mitarbeiter. Dort erstreckt sich ein Kindergarten auf 440 Quadratmetern, weitere 200 Quadratmeter kommen im Erdgeschoss hinzu.

Der Hauptteil verfügt über Schlafplätze und eine „Milchküche“ für die kleineren Kinder. Für die älteren Kinder gibt es eine Kletterwand, Dreiräder und anderes Bewegungsspielzeug. Weiter stehen Klassenräume inklusive Spielküchen mit Waschmaschinen, Kochgeräten und Spülen zur Verfügung. Auch steht eine Art IT-Raum für die lieben Kleinen bereit, um sie schon frühzeitig fit für die digitale Welt zu machen. Ein Goldkind zu sein, hört sich also nach viel Spaß an.

Die Goldman Sachs-Stillräume

Die US-Bank stellt nicht nur einen Kindergarten zur Verfügung, sondern besitzt auch spezielle Räume für stillende Mütter. Jeder Raum verfügt über einen Kühlschrank, eine Pumpe und ein Telefon.

Das Goldman Sachs-Fitnesscenter

Wer nicht zu den jungen Eltern zählt, kann sich in dem Edelfitnesscenter vergnügen, welches offensichtlich über eine breite Auswahl an Geräten verfügt: 17 Laufbänder, fünf Stepper, acht Rudermaschinen, 14 Räder, zwölf Cross Trainer, zwei Sprint-Cross-Trainer usf. Darüber hinaus gibt es einen zehn Meter langen „Sprint Track“. Es gibt also keine Ausreden mehr für mangelnde Fitness.

Die Erholungsräume

Überdies bietet Goldman Sachs spezielle Ruheräume für Leute an, die sich unwohl fühlen oder einfach eine Auszeit brauchen. Natürlich gibt es auch „Besinnungsräume“, die Banker auch nutzen können, um über ihre Verkaufsunterlagen zu kontemplieren.

Der Fahrradpark

Die Zeiten als Arbeitgeber allergrößten Wert auf eine große Tiefgarage legten, gehören offenbar der Vergangenheit an. Stattdessen gibt es Abstellplätze für 455 Fahrräder, was gegenüber den Zeiten der wenigen privilegierten Parkplatzbesitzer eine Demokratisierung darstellt.

Der Dachgarten

Schließlich gibt es da noch den Dachgarten, auf dem ganze Lebensräume für z.B. Wildpflanzen geschaffen werden, auf dem auch irgendwie Regenwasser gesammelt wird. Dazu wurde extra ein renommierter Dachgarten-Architekt verpflichtet.

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