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Welches Private Equity-Haus in Frankfurt 353.235 Euro pro Kopf zahlt

Photo by Christian Dubovan on Unsplash

Nicht nur bei den großen US-Investmentbanken lässt sich gutes Geld verdienen, sondern auch bei einer Tochtergesellschaft eines französischen Unternehmens. So ließ das Pariser Private Equity-Haus Ardian für seine 30 Mitarbeiter in Frankfurt 2017 durchschnittlich 353.235 Euro springen. Im Vorjahr waren es sogar 359.186 Euro gewesen, wie aus dem jetzt vorliegenden Geschäftsbericht hervorgeht.

Interessanterweise hat Ardian seine Mitarbeiterzahl binnen Jahresfrist von 23 auf 30 Beschäftigte erhöht. So hat das Private Equity-Haus seine Personalressourcen in den Bereichen Real Estate und Private Debt aufgestockt und auch im Leveraged Buy Out-Geschäft kam eine Stelle hinzu.

2017 konnte die deutsche Ardian-Tochter ihren Umsatz um 19 Prozent auf 17,2 Mio. Euro steigern, während der Jahresüberschuss um 11 Prozent auf 1,3 Mio. Euro sank. Ardian insgesamt verfügte per Ende Juni über Assets under Management von 96 Mrd. Dollar und beschäftigte weltweit 620 Mitarbeiter. Ursprünglich war Ardian vom französischen Versicherungsriesen Axa gegründet worden.

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AUTORFlorian Hamann Redakteur für Deutschland & die Schweiz

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