Deutsche Bank zahlt besser als BNP Paribas und Société Générale

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Deutsche Bank zahlt besser als BNP Paribas und Société Générale

Französische Investmentbanken mögen so ihre Vorteile haben (tolle Kantinen, vernünftige Arbeitszeiten, großzügige Abfindungspakete), aber sie sind auch bekannt dafür, bei der Vergütung ihrer Banker und Trader eher zurückhaltend zu sein.

Der unlängst erschienene Vergütungsbericht für Société Générale (SocGen) und BNP Paribas legt nahe, dass sie diesen Ruf zurecht haben. Im Vergleich zu anderen führenden europäischen Banken, zahlen die zwei führenden französischen Häuser ihren „Material Risk-Takern“ (Top-Tradern, Bankern und Controlling-Angestellten) deutlich weniger.

Doch wieviel weniger genau? Wie das untenstehende Schaubild zeigt, bekommen „Material Risk-Taker“ bei der Deutschen Bank und Barclays jeweils über 1,3 Mio. Euro, bei BNP Paribas liegt der Durchschnitt bei 859.000 Euro (1 Mio. US-Dollar), bei der SocGen sogar nur bei 597.000 Euro (720.000 US-Dollar). Es handelt sich hier um die 841 (bei BNP) bzw. 454 (SocGen) bestbezahltesten Banker und Trader in den jeweiligen Corporate- und Investmentbanken.

SocGen und BNP zahlen ihren Material Risk-Takern niedrigere Gehälter und deutlich niedrigere Boni als Barclays und Deutsche Bank. Dies gilt vor allem für SocGen, wo der durchschnittliche Bonus letztes Jahr bei nur 264.000 Euro lag.

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